Barrierefreiheit

Querschnitt Dom: Entwürfe: van geisten.marfels architekten
Geplanter neuer Zugang, Entwürfe: van geisten.marfels architekten

Ein grundsätzlicher Mangel der Hohenzollerngruft wie auch des gesamten Berliner Domes ist die eingeschränkte Barrierefreiheit. Besucherinnern und Besucher mit geringer Mobilität können im Moment nur mit Hilfe des Sicherheitspersonals in die Gruft und den Dom gelangen. Dafür müssen Besucherinnen und Besucher auf dem Bauhof beim Pförtner klingeln, der einen dann über den Lastenfahrstuhl ins Haus geleitet. Das Domeigene Museum ist für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte überhaupt nicht erreichbar.

Durch unser Projekt beenden wir diesen unhaltbaren Zustand und machen Dom und Hohenzollerngruft barrierefrei!

In der Südfassade (Richtung Humboldtforum) entsteht ein externer zusätzlicher Zugang für Rollstuhlfahrer und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Er führt zu einem Fahrstuhl, der vom Gruftgeschoss bis in die 2. Etage zum Museum reicht und ohne fremde Hilfe benutzbar ist.